Repertoire

 

Hier finden Sie einen Auszug aus unserem Repertoire mit den Daten der Aufführungen (siehe auch Konzertprogramme).

Titel aufgeführt am
(E) = Ensemble

 

3 x Trini Lopez (Medley) (Arr.: Wolfgang Russ-Plötz)

12.11.2000

A Banda (Chico Buarque de Hollanda, Arr.: Heinz Ehme)

23.09.2007

Accordimento (Hans-Günther Kölz)
1. Rigaudon Burlesque
2. Ostinato Blues
3. Valse Sentimentale
4. Tarantella

30.10.2005

Adagio (Johann Sebastian Bach, Arr.: Kurt Gelück)
aus: Sonate für Violine und Cembalo

30.10.1994

Adios Nonino (Astor Piazzolla, Arr.: Ralph Schwarzien)
Dieser Titel erzählt eine Geschichte vom Leben des Vaters Astor Piazzollas, den er verehrte und dem man den Kosenamen "Nonino" gab, und von Noninos Liebe zum Tango, von dessen Leben und Tod.

27.10.1996
23.06.2000
12.11.2000

Air and Tune (Jacob de Haan, Arr.: M. Belder)

26.10.1991 (E)

American Impressions (Curt Mahr)
1. Town and Folks
2. Peytons Farm (The Cowherder - Cowdance - Old Farmer Song)
3. The Greyhound

29.10.1995

Antike Ungarische Tänze (Ferenz Farkas, Arr.: Włodzimierz Lech Puchnowski)
1. Intrada
2. Lassu
3. Lapockas Tanc
4. Chorea
5. Ugros

04.10.1997 (E) (nur 1.,2. und 5. Satz)
16.05.1998 (E)

Aria, Toccata, Fugato Interrotto E Corale (Hans Boll)
Dies sind 3 Sätze für Akkordeon-Orchester und sparsam verwendetes Schlagwerk (im zweiten und dritten Satz), die an die Traditionen der Barock-Musik anknüpfen. Sie sollen dazu beitragen, die Lücke der Kompositionen für Akkordeon-Orchester in diesem Bereich etwas schließen zu helfen.

23.06.2002
12.02.2006 (nur 1. und 2. Satz)

ARTango (Thomas Ott)

26.05.2006
25.06.2006
03.11.2006
10.01.2010

aus: Auf dem Dorf (Hans Lüders)
1. Bauerntanz
2. Gackerndes Huhn
3. Beim Dreschen
4. Schäfchen
5. Spiel auf dem Heuboden

29.10.1995

Aus den vier Winden (Fritz Stege, Arr.: Dietmar Walther)
 1. Nordisches Präludium
 2. Fantasie über ein altfranzösisches Volkslied
 3. Steppenskizze
 4. Spanische Stunde

21.05.1989
11.10.2009 (nur 2. bis 4. Satz)

Aus meinem Skizzenbuch I (Ernst-Thilo Kalke)
1. Start
2. Tändelei
3. Hexenritt

28.04.1991

Bach Greatest Air (Johann Sebastian Bach, Arr.: Jürgen Maxim)
aus BWV 1068

30.10.1994

Bagatelle (Josef Rixner, Arr.: Curt Herold)
Ouvertüre

29.10.1995 (E)

Balkan-Impression (Gerhard Mohr)

Mai 1992 (Wertungsspiele)
23.05.1993

Balkanya (Jan van der Roost, Arr.: Myriam Mees)
Balkanya ist eine fröhliche Suite aus drei Tänzen im Stil der Volksmusik vom Balkan, die jedoch keine originalen
Volksmelodien enthält.

28.09.2008

Black Bolero (Heinz Ehme)

19.06.2004
03.10.2004

26.05.2006
25.06.2006

aus: Bretonische Aquarelle (Gustav Kneip)
Bretonischer Tanz

30.10.1994 (E)

British Friends (Adolf Götz)

25.10.1992
19.06.2004

Caravan (Duke Ellington & Juan Tizol, Arr.: Heinz Kulzer)

30.10.1994 (E)
23.06.2002 (E)
11.10.2009

Chansons populaires francaises (Franz Stolzenwald, Arr.: Helmut Herold)
Melodienfolge

27.10.1996

Chappel's Melodien Cocktail (Arr.: Jörg Draeger)

16.05.1987

Charly und der Bär (Jakob Lapinsky)
Paraphrase zum Thema eines amerikanischen Volksliedes

02.11.2003

City Moments (Hans-Günther Kölz)
1. Morning
Stellen Sie sich vor, Sie machen eine Städtereise und kommen früh morgens an. Die Letzen kehren heim, Vereinzelte gehen schon zur Arbeit. Die ersten Straßencafés öffnen und langsam geht die Sonne auf. Die Stadt hat ihren Puls.
2. Rush Hour
... und plötzlich - die allmorgendliche Rushhour beginnt - zielstrebig - schnell und hektisch. Die Stadt hat ihr Tempo.
3. Citypark
Nachmittag im Citypark. Zwischen Bäumen und alten Skulpturen ausruhen, aber  auch Spielen von Kindern. Verliebte im Park drehen sich zur Jazzmusik aus einem nahen Café. Die Stadt hat ihr Flair.
4. Subway Music
Szene in einer miefigen U-Bahnstation. Züge kommen und gehen. Zwei Strassenmusikanten spielen herrliche Barockmusik. Keiner hat Zeit zuzuhören - alle in Hektik - unterhalten sich - doch plötzlich - eine wunderschöne Oboenmelodie aus einer anderen Ecke, und alle hören für eine kurze Zeit dieser zufälligen Collage andächtig zu, bevor sie schnell die nächste Verbindung erreichen müssen.
5. Soul Night
Ausklang in einem Nightclub. Die Solistin steht alleine im Rampenlicht bevor der Backing-Chor und dir Band einsetzt. Nach und nach kommt Stimmung auf und alle bewegen sich zu diesem Dance Groove.

02.11.2003
26.05.2006 (nur 5. Satz)
18.03.2012 (1.,2. und 5. Satz)

Concert for Keys (Arthur Heyme)
für Elektronium-Solo und Akkordeon-Orchester
1. Allegro
2. Andante arioso
3. Allegro scherzando

29.04.1999
24.05.1999

Concertino aus "Die lustigen Weiber von Windsor" (A. Geisel, nach Otto Nicolai)

23.05.1993
31.10.1993

Concerto d'amore (Jacob de Haan, Arr.: Gerd Huber)
Concerto d'Amore verbindet mit Barock, Pop und Jazz drei verschiedene Epochen bzw. Stilrichtungen. Die würdevolle Einleitung klingt wie eine barocke Ouvertüre. Es folgt ein energischer Abschnitt im Pop-Stil, der in einem charaktervollen Adagio ausläuft. Ein Motiv daraus wandelt sich zu einer Swing-Passage, worauf das Werk mit der Wiederkehr des Adagio-Teils in abgewandelter Form endet.

30.10.2005
26.05.2006
18.03.2012

Concerto Grosso in d-moll (Antonio Vivaldi, Arr.: Helmut Eckert)
op. 3 Nr. 11
1. Grosso (Allegro)
2. Fuga (Allegro)
3. Largo e spiccato
4. Allegro

30.10.1994

Copacabana (De Barro / Ribbiero, Arr.: Hans-Günther Kölz)
Pop-Samba

29.10.1995

Czardas Hungaria (Curt Mahr, Arr.: Heinz Gengler)

Dalmatinische Tänze (Adolf Götz)
- Jovano, Jovanke (Lied aus Makedonien)
- Kolo (Tanz aus Bosnien)
- Hirtenweise aus der Crna Gora
- Brzo (Serbischer Tanz)

02.11.2003

Das Äpfelchen (Hans Boll)

26.10.1991 (E)
26.08.2001 (E)

Die Fledermaus - Ouverture (J. Strauß, Arr.: A. Geisel)

28.10.1998

Die Galerie (Heinz Ehme)

23.06.1996 (Wertungsspiele)
27.10.1996
10.11.1996

03.11.2006

Die Hochzeit des Harlekin (Charles Bonnevie, Arr.: Curt Herold)

24.05.1986

Die lustigen Weiber von Windsor - Ouvertüre (Otto Nicolai, Arr.: Curt Herold)

23.06.2000
12.11.2000

Divertimento (Wolfgang Amadeus Mozart)

24.05.1986

Don't Cry for me Argentina (Andrew Lloyd Webber)
aus "Evita"

29.04.1999

Drei Impressionen (Paul Kühmstedt)
1. Marsch
2. Vielle Chanson
3. Burleske

06.05.1989 (Wertungsspiele)
21.05.1989
26.10.1991 (nur 2. Satz)
02.11.2003 (nur 2. Satz)

Episodes (Adolf Götz)
1. Valse d'esprit
2. Lent et expressif
3. Très pressant
"Episodes" entstand auf Anfrage der "Union Accordeoniste Mixte de Genève" (Schweiz) nach einem Pflichtstück der Oberstufe für einen Akkordeonorchesterwettbewerb.
Jede Erzählung hat eine Hauptfigur, der in dieser Komposition ein Grundmotiv, die Terz, zugeordnet wird. So wie eine Person durch Kleidung oder Frisur usw. ihr Aussehen verändern kann, werden hier alle Möglichkeiten des Intervalls verwendet: groß, klein, übermäßig, vermindert. In verschiedenen Situationen (Episoden) reagiert eine Person aufgrund ihrer Charaktereigenschaften und Verhaltensweisen immer wieder ähnlich. Daher wird ein aus der Terz gestaltetes Thema in alle drei Sätze einbezogen, variiert und umgestaltet, d.h. der Situation angepasst. Es ist auch durchaus möglich, alle drei Sätze ohne größere Pausen als geschlossenes Stück (attacca) zu spielen.

23.10.2005 (Wertungsspiele)
30.10.2005
Escualo (Astor Piazzolla, Arr.: Ralf Schwarzien) 11.05.2014

Fantasie für Orgelwalze, KV 608 (Wolfgang Amadeus Mozart, Arr.: Ernstguido Naumann)

30.10.1994 (E)
16.05.1998 (E)

Fantasy (Wolfgang Russ-Plötz)
Diese Suite ist von zahlreichen stilistischen Elementen aus dem Bereich der Pop-, Rock- und Jazz-Musik geprägt. Die kompositorische Anlage geht dabei jedoch nicht in Richtung Unterhaltungsmusik, das Werk ist als konzertante Spielmusik zu verstehen.
1. Take off (Disco Rock)
2. Easy life (Swing-Fox)
3. Jamaica (Latin)
4. Fantasy (Jazz-Waltz)
5. Remember (Rock Ballade)

30.10.1994
23.06.2002

09.04.2011 (nur 1. bis 4. Satz)
Frank Sinatra Special (Arr.: Gerd Stiefenhöfer)
Swing-Medley
 

Gilbert O'Sullivan in Concert (Raymond u. Gilbert O’Sullivan, Arr.: Wolfgang Russ-Plötz)

28.10.1998
29.04.1999

Golliwogg's Cakewalk (Claude Debussy, Arr.: Wolfgang Russ-Plötz)
Golliwogg’s Cakewalk entstammt einem Klavier-Zyklus des französischen Komponisten Claude Debussy (1862-1918), den er 1908 vollendete.
Unter dem Titel „Children’s Corner“ ist dieser Band erschienen, gewidmet ist er seiner 1905 geborenen Tochter Chouchou.
Golliwogg, eine Negerpuppe, verkörpert in diesem Stück die reine Lebensfreude, dargestellt in Form eines jener „wilden“ neuen Tänze, die damals gerade Furore  zu machen begannen. Ein feierliches Zitat aus Wagners Tristan-Vorspiel versucht, eine gewisse Würde wiederherzustellen, aber das Stück stürzt gegen Ende erneut in die typische Ragtime-Charakteristik des Cakewalk.

02.11.2003

Gopak (Modest Mussorgsky)
kleinrussischer Tanz

29.04.1999

Haifisch-Variationen (Kurt Weill, Arr.: Helmut Quakernack)
nach der Moritat aus der Dreigroschenoper
- Thema
- Variation I (Allegro)
- Variation II (Allegro vivace)
- Variation III ( Moderato)
- Variation IV
- Variation V (Moderato cantabile)
- Variation VI (Vivace)
- Variation VII (Tempo di Tango)
- Variation VIII (Vivace)
– Finale

30.10.2005

Hello Dolly (Jerry Hermann, Arr.: Wolfgang Russ-Plötz)

27.01.2013
21.04.2013

Henry Mancini in Concert (Henry Mancini, Arr.: Renato Bui)

04.10.1997
02.11.2002

11.10.2009

Iberischer Volkstanz (Werner Einfeld)

27.10.1996

Inmortal, "in memoriam A.P." (Hans Boll)

29.10.1995
09.04.2011
Inspirations (Hans-Günther Kölz)
DHV_Auftragskomposition 2000
1. Andante con moto
2. Vivace
11.10.2009

Intermezzo (Zoltán Kodály)
aus der Háry-János-Suite

25.10.1992

Irische Suite (Matyas Seiber)
1. Prelude
2. Air
3. Reel
4. Jig

27.10.1996

Israeli-Suite Nr. II (Johan J. de With)
1. Nigun Shell Yossy
2. At Va´ani
3. Mayim

25.10.1992
03.10.2004

11.05.2014

Israel Shalom
Die Geschichte Israels ist in der Welt bekannt. Obgleich in der Rhapsodie naturgemäß Themen aus der Folklore verarbeitet werden, ist sie insgesamt auf das moderne Israel hin ausgerichtet. Die größte Stadt des Landes, Tel Aviv, ist noch sehr jung, denn sie wurde erst 1909 gegründet. Ihre Stellung im modernen Israel wird aus einer Redewendung ersichtlich, denn „in Haifa wird gearbeitet, in Jerusalem gebetet, aber in Tel Aviv gelebt“.
Das Werk beginnt mit Impressionen vom Purim-Fest aus Tel-Aviv, mit dem noch heute an die Errettung der persischen Juden durch Esther erinnert wird. Die ausgelassene Stimmung erinnert an den Karneval mit Umzügen und Kostümierungen.
In der Musik sind in erster Linie Einflüsse aus dem Osten Europas unverkennbar, aus Russland, Polen, Ungarn und Bulgarien; es erklingt jedoch auch Zigeuner- und Tanzmusik.
An die gut 25000 Beduinen, die noch in der Negev-Wüste leben, erinnert der zweite Teil der Rhapsodie, den ein Solothema auf der Klarinette einleitet. Es zeichnet so musikalisch die Einsamkeit des Nomadenlebens. Ihm folgt eine Elegie vor der Klagemauer in Jerusalem.
Das schnelle Schlussfragment greift die ausgelassene Stimmung des Anfangs wieder auf und führt die Rhapsodie zu einem triumphalen Schluss.

23.06.2002
11.05.2014

It's just a Party (Martin Schrack)
1. Kurzer Rock
2. Little “blideling” Bossa
3. Twist Lokomotive

31.10.1993 (E)
29.04.1999 (E) (nur 1. und 2.)
24.05.1999 (E) (nur 1. und 2.)
11.05.2014 (nur 2.)

Ja-Da (Carleton Dorsey, Arr.: Artur Geisel)
Black Bottom

24.05.1986

Jeux d'enfants (Georges Bizet, Arr.: Rudolph Würthner)
1. Marche (tropette et tambour)
2. Berceuse (la poupie)
3. Impromptu (la toupie)
4. Duo (petit mari, petite femme)
5. Galop (la bal)

27.10.1996 (E)
10.11.1996 (E)

Kontraste (Hans Boll)
1. Toccata
2. Passacaglia
3. Abwandlungen über ein deutsches Volkslied
4. Reminiszenza

20.05.1990 (E)
19.05.2007 (Wertungsspiele)
23.09.2007

04.11.2007

Konzert - Hora (Hans Boll, Arr.: Hans-Günther Kölz)
für Akkordeon-Solo und -Orchester
Solistin: Sabine Lauterbach

24.05.1999

Kopenhagen Impressionen (Fritz Pilsl)

30.10.1994

Krimi-Puzzle (Matthias Hennecke)
Medley mit folgenden Melodien:
     - Titelmelodie "Der Kommissar"
     - Titelmelodie "Derrick"
     - Titelmelodie "Miss-Marple"
     - Kriminaltango
     - Ohne Krimi geht die Mimi nie ins Bett

19.06.2004
03.10.2004

21.04.2013

L'Arlésienne-Suite II (Georges Bizet)
- Pastorale
- Intermezzo
- Menuett
- Farandole

24.05.1986
La Cumparsita (Gerardo Hernán Matos Rodriguez, Arr.: Siegfried Kiendl) 28.09.2008
Latin American Medley (Hans Rauch) 16.05.1987

Libertango (Astor Piazzolla, Arr.: Thomas Bauer)

12.11.2000
01.09.2001 (E)
26.05.2006

25.06.2006

Little Brown Jug (R.A. Eastburn, Arr.: Renato Bui)

23.06.2002 (E)
09.04.2011

Lyrischer Walzer, aus der Suite Nr. 2 für Jazz-Orchester (Dmitri Schostakovitsch, Arr.: Detlev Hillmann)
Im Jahr 1938 komponierte Dmitri Schostakowitsch seine 2. Suite für Jazz-Orchester - genau zu einer Zeit, als Jazz als amerikanisches Kulturgut vom sowjetischen Regime zunehmend abgelehnt oder gar verboten wurde. Die Titel der einzelnen Sätze - Tanz, Polka und Walzer - verdeutlichen, dass es sich nicht um eigentlichen Jazz handelt, sondern dass sie mit Einsatz moderner Instrumente und Effekte komponiert wurden.
Dmitri Schostakowitsch komponierte die Suite für das staatliche Jazz-Orchester der UdSSR. Diese Suite ist mehr der "Wiener Operette" zuzuordnen als den typischen Jazz-Clubs.

30.10.2005
26.05.2006
25.06.2006

Marsch in B (Sergej Prokofjew, Arr.: Heinz Ehme)

28.04.1991
31.10.1993 (E)
26.08.2001 (E)
01.09.2001 (E)
30.10.2005
12.02.2006

26.05.2006
25.06.2006

Méditation, aus Thaïs (Jules Massenet, Arr.: Ernst-Thilo Kalke)

26.08.2001

Melodia en La menor (Astor Piazzolla, Arr.: Hans-Günther Kölz)

29.04.1999
24.05.1999

21.04.2013

Memory (Andrew Lloyd Webber, Arr.: Otto Eckelmann)

16.05.1987
26.10.1991
29.10.1995

Miniatur (Arthur Heyme)

 

Micro-Suite Nr. 3 (Wolfgang Russ-Plötz)
1. Mini-Tango
2. Spritual
3. Brass Band Parade

04.10.1997

Miss Saigon - The Finest Songs (Claude-Michel Schönberg, Arr.: Hans-Günther Kölz)

23.06.2000
12.11.2000

Misteriosa Venezia (Gian Piero Reverberi / L. Giordano, Arr.: Matthias Hennecke)

02.11.2002
02.11.2003

09.04.2011

Musik für doppelchöriges Akkordeon-Orchester und Schlagwerk (Paul Kühmstedt)
1. mäßig schnell
2. ruhig
3. sehr lebhaft

28.10.1998

Musik of Resurrection (Wolfgang Kahl)

03.11.2006

My fair Lady (Frederick Loewe, Arr.: Rudolph Würthner)
Melodien aus dem Musical

29.10.1995

Neuveville 25 (Sophie Valceschini )
„Neuveville 25“ ist eine Adresse in der Stadt Fribourg, französische Schweiz. Die Komponistin Sophie Valceschini sieht von ihrer Wohnung aus diese Straße und hat sich über das Geschehen dort inspirieren lassen. Man findet romantische Momente vor dem Fernseher, feurige Diskussionen zwischen Eltern und Kinder, Eifersuchtsszenen, Streitereien wegen dem Waschplan ... und ... und ... und ... der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt ... man kann sagen: Willkommen in „Neuveville 25“.

18.03.2012
27.01.2013

Nina (Fred Hector, Arr.: Heinz Ehme)

26.08.2001

Novitango (Astor Piazzolla, Arr.: Thomas Bauer)

12.11.2000
03.10.2004
12.02.2006

26.05.2006
25.06.2006

aus: Nußknacker-Suite (P.I. Tschaikowsky, Arr.: Hans-Günther Kölz)
1. Marsch
2. Russischer Tanz

26.10.1991
23.06.2002
02.11.2002

Oklahoma - Medley (Richard Rodgers, Arr.: Renato Bui)

16.05.1987
29.10.1995
28.10.1998

Palladio (Karl Jenkins, Arr.: Gerd Stiefenhöfer)

03.11.2006 (nur 1. und 3.)
10.01.2010 (nur 1.)
11.05.2014 (nur 1.)

Parlez-moi d'amour (Jean Lenoir, Arr.: Rudolph Würthner)

19.06.2004

Partita piccola (Christine Boll)
1. Allegro
2. Largo
3. Allegro

16.05.1998 (E)
24.05.1999 (E)
10.01.2010 (nur 1.)
09.04.2011

Pastorale e fuga giocosa (Hans Brehme)
über ein Thema von Händel
für Rudolf Würthner
1. Pastorale
2. Fuga giocosa

 

Pavane (Gabriel Fauré, Arr.: Hans-Günther Kölz)
Fauré komponierte seine bekannte Pavane für Orchester 1886. (Erstaufführung 1888). Mit der aus der gleichen Zeit stammenden Vertonung von Verlaines Clair de Lune hat dieses Stück den leichten, reizvollen „style galant“ gemeinsam , und beide Kompositionen wurden von Fauré 1919 auch in seinem einaktigen Divertissement Masques et bergamasques (op.112) verwendet, obwohl sie nicht in der veröffentlichen Partitur der gleichnamigen Orchestersuite enthalten sind. Die vorliegende Bearbeitung von H.-G. Kölz hält sich streng am Original (Orchester mit Chor ad. lib.), jedoch ist die Idee, die melodieführenden Stimmen in 2 Solostimmen zu fassen, neu. So wird der Akkordeon-Satz klangfarblich aufgewertet. Wünschenswert wäre Solo 1 mit Violine (auch Alt-Saxofon ist sehr reizvoll) und Solo 2 mit Sopran (Vocalise: Gesang ohne Text, hauptsächlich auf Vokalen), jedoch können aber auch andere Instrumente zum Einsatz kommen. Die Solo-Stimmen können wie folgt besetzt werden: Solo 1 – Akkordeon, Alt-Saxofon in Es, Violine, Flöte, Mundharmonika (Chromonica) Solo 2 – Akkordeon, Klarinette in Bb, Violine, Vocalise (Sopran), Sopransaxofon in Bb.

21.04.2013

aus: Peer-Gynt-Suite I (Edvard Grieg)
Morgenstimmung (Arr.: F. Dobler)

31.10.1993
16.05.1998

aus: Peer-Gynt-Suite I (Edvard Grieg)
Ases Tod

16.05.1998

aus: Peer-Gynt-Suite I (Edvard Grieg)
Anitras Tanz (Arr.: H. Waldvogel)

16.05.1998
10.01.2010
09.04.2011

aus: Peer-Gynt-Suite I (Edvard Grieg)
In der Halle des Bergkönigs

31.10.1993
16.05.1998

aus: Peer-Gynt-Suite I (Edvard Grieg)
Solveigs Lied (Arr.: A. Geisel)

31.10.1993
28.10.1998

29.04.1999

Pirates of the Caribbean (Klaus Badelt, Arr.: Michael Sweeney)

04.11.2007

Planetaria-Suite (Hans Boll)
1. The Kepler Theme
2. Fantasie
3. Bol(l)ero martellato

12.11.2000 (E) (nur 1. und 2.)
28.09.2008

Polonaise in a-moll (Michał Kleofas Oginski, Arr.: Włodzimierz Lech Puchnowski)

16.05.1998 (E)
28.10.1998 (E)
01.09.2001 (E)
23.09.2007

04.11.2007

Pomp and Circumstances, Marsch Nr. 1 (E. Elgar)
Elgar hat als bedeutender englischer Komponist der Hochromantik nicht nur Märsche, sondern auch Oratorien, Sinfonien, Konzerte usw. geschrieben. Sein "Marsch Nr. 1" ist vermutlich am populärsten geblieben und wird in aller Welt gespielt. Vor allem in England selbst wird er oft bei feierlichen Anlässen aufgeführt. Inoffiziell ist der Marsch quasi zur 2. Nationalhymne geworden.

23.05.1993
31.10.1993
23.06.2000
12.11.2000

Porgy and Bess - Medley (G. Gershwin, Arr.: Werner Niehues)

29.10.1995

Praefugium Nr. 1 (Musik und Arr.: H. Ehme)
aus dem Zyklus “IN NOMINE J.S.BACH”

26.08.2001

Praefugium Nr. 3 (Musik und Arr.: H. Ehme)
aus dem Zyklus “IN NOMINE J.S.BACH”

24.05.1986
26.08.2001

Praeludium VI in Pop (Johann Sebastian Bach / Josef Retter)

27.01.2013
21.04.2013

Präludium und Tango (Johann Sebastian Bach / Thomas Ott)

09.04.2011
Prager Walzer (Antonin Dvorak, Arr.: Elisabeth Strieder-Szech) 28.09.2008

Präludio fugato (Erich Frohloff)

21.05.1989

Präludium und Fuge in a-moll (Mátyás Seiber)
im Stile Buxtehudes

30.10.1994
28.09.2008
11.05.2014

Präludium und Fuge XXII b-moll (J.S. Bach, Arr.: Werner Niehues)

21.05.1989
03.10.2004

Prélude de concert (Hans-Günther Kölz)

23.09.2007
04.11.2007

Reisebilder vom Balkan (Hans Boll)
1. Abendstimmung
2. In einer alten Handwerkergasse
3. In einer Hafenstadt

25.10.1992
23.05.1993
16.05.2004 (Wertungsspiele)
19.06.2004
03.10.2004

18.03.2012
Rendezvous mit Gershwin (Renato Bui) 16.05.1987

Rhapsodia Andalusia (Adolf Götz)

21.05.1989
Rikudim (Jan van der Roost, Arr.: Myriam Mees)
Die vierteilige Suite Rikudim (hebräisch für ’Tanzen‘) besteht aus von der jüdischen Musik inspirierten Tänzen. Durch den Gebrauch von orientalisch anmutenden Tonintervallen und unregelmäßigen Taktarten ist es dem Komponisten gelungen, in dieser Musik einerseits einen Hauch Melancholie, andererseits spezifisch jüdische Elemente miteinander zu verschmelzen.
18.03.2012
27.01.2013 (1. und 4. Satz)

Romanze (Fritz Dobler)

28.04.1991

Rondo (Franz Reinl)
nach einer badisch-pfälzischen Volksweise

21.05.1989

Rotationen (Fred Weismann)

 

Russisches Mosaik (Sergej Simbirev)
Russische Fantasie

26.08.2001
Schwabenstreiche (Adolf Götz)
Sieben Inspirationen zu einer schwäbischen Volksweise
16.05.1987
Serenade op. 22 (Derek Bourgeois, Arr. Wolfgang Russ-Plötz) 21.04.2013

Sinfonia in B-Dur (Johann Christian Bach, Arr.: Rudolf Würthner)
1. Allegro assai
2. Andante
3. Presto

21.05.1989
03.10.2004

Sinfonia per un addio (Gian Piero Reverberi, Arr.: Helmut Muchwitsch)

12.11.2000

Sinfonische Suite (Wolfgang Jacobi)
nach französischen Melodien
1. Introduzione
2. Arioso
3. Menuetto maestoso

20.05.1990

Slavonska Rhapsodia (Adolf Götz)

27.10.1996
10.11.1996

Slawischer Tanz Nr. 1 (Anton Dvorak, Arr.: Adolf Götz)

27.10.1996
10.11.1996

Slawischer Tanz Nr. 8 (Anton Dvorak, Arr.: Curt Herold)

20.05.1990
31.10.1993

Spanische Skizzen (Fritz Pilsl)
- Andalusisch
- Katalanisch

24.05.1986

Spanische Tänze, op. 12 (Moritz Moszkowski, Arr.: Rudolph Würthner)
1. Allegro Brioso
2. Moderato
3. Con Moto
4. Allegro Commodo
5. Con Spirito (Bolero)

21.05.1989 (nur 2.)
28.04.1991 (nur 2. und 5.)
26.10.1991
29.04.1999 (nur 2. und 5.)
24.05.1999 (nur 2. und 5.)

Suite (Hans-Josef Wedig)
1. Piccolo-Marsch
2. Gespräch
3. Intermezzo und Polonaise
4. Froschkonzert
5. Tarantella

04.10.1997
Suite Humoresque (Wolfgang Russ-Plötz)
1. Fanfare
2. Valse
3. Toccatina
4. Arabesque
5. Caprice
11.10.2009
18.04.2010 (Wertungsspiele)
15.05.2010 (Wertungsspiele)

Suite für Akkordeongruppe (Jürgen Ganzer)
1. Tango
2. Englischer Walzer
3. Chaconne

04.10.1997 (E)

Symphony I (William Boyce, Arr.: G. Koschel)
1. Allegro
2. Moderato e dolce
3. Allegro

26.08.2001 (E)

Symphonie aus der Neuen Welt - Largo (A. Dvorak)

31.10.1993

Tango-Medley (Hans Boll)
spez. Bearbeitung über 3 weltberühmte Tangos

02.11.2003
19.06.2004
03.10.2004

Tanz der Mädchen (Aram Khatschaturian, Arr.: Włodzimierz Lech Puchnowski)
aus "Gajaneh"

28.10.1998 (E)
29.04.1999 (E)
01.09.2001 (E)
18.03.2012
Tequila (Chuck Rio, Arr.: Michael van Boxel) 18.03.2012
27.01.2013

Teufelstanz (Josef Hellmesberger)

23.06.2002
02.11.2002

The Final Countdown

23.06.2000
12.11.2000

The Girl From Ipanema (Antonio Carlos Jobim, Arr.: Marc-Oliver Brehm)

11.05.2014

There's no business like show business (Irving Berlin, Arr.: Otto Eckelmann)
aus: "Annie get your gun"

16.05.1987

Tie a Yellow Ribbon (Irwin Levine / L. Russel Brown, Arr.: Wolfgang Russ-Plötz)

28.09.2008

Tiger Rag (Original Dixieland Jazz Band, Arr.: Hans-Günther Kölz)

Trompeten-Suite in D (Georg Friedrich Händel, Arr.: Adolf Götz)
aus der "Wassermusik"

30.10.1994

Tuxedo Junction (Hawkins / Johnson / Dash, Arr.: Hans-Günther Kölz)

31.10.1993 (E)

Una Romanza Italiana (Giuseppe Peppino Leone)

Ungarischer Tanz Nr. 5 (Johannes Brahms, Arr.: )

23.09.2007
04.11.2007
Variazioni in Blue (Jacob de Haan, Arr.: Helmut Quakernack) 28.09.2008 

Vier Humoresken (Jan Truhlár)
1. Frühling
2. Sommer
3. Herbst
4. Winter

28.04.1991 (E)

Volkstanz-Suite (Hans Boll)
Lieder und Tänze aus Hessen
1. Schwälmer
2. Variationen über ein Volkslied
3. Scherzo "Zu Lauterbach ..."
4. Kehraus und Dreher "Rutsch hi, rutsch her"

28.04.1991
23.05.1993

Walzer (Aram Khatschaturian, Arr.: Włodzimierz Lech Puchnowski)
aus “Maskerade”

28.10.1998 (E)
29.04.1999 (E)
26.08.2001 (E)
01.09.2001 (E)

Walzer Nr. 2 (Dimitri Schostakowitsch, Arr.: Otto Eckelmann)

29.04.1999
11.10.2009

Waltzing is hip (Thomas Ott)
Jazz Waltz

29.04.1999 (E)
24.05.1999 (E)
23.06.2002

26.05.2006
21.04.2013

Werziade (Fritz Dobler)

 

West-Side-Story - Medley (Leonard Bernstein, Arr.: Heinz Ehme)

30.10.1994

aus: West Side Story (Leonard Bernstein, Arr.: Heinz Ehme)
1. I Feel Pretty
2. Tonight

16.05.1987
29.10.1995

Wishing you were somehow here again (Andrew Lloyd Webber)
aus: “Phantom der Oper”

29.10.1995 (E)

 

 

Probenarbeit und Auftritte

 

Um unser Programm einzustudieren, werden ein- bis zweimal pro Jahr Probenwochenenden veranstaltet. Hierzu suchen wir uns Jugendherbergen oder ähnliche Unterkünfte aus. Selbstverständlich kommt auch die Geselligkeit nicht zu kurz.

Einmal jährlich findet ein Konzert in Bickenbach statt. Oftmals verpflichten wir hierzu Gäste, die bei diesen Konzerten mitwirken. So hatten wir u.a. bereits die Gruppe “Colalaila” zu Gast, die jiddische Klezmer-Musik zum besten gab. Bis zum Jahr 2000 wurden diese Konzerte im Bürgerhaus veranstaltet, seit 2001 ist der Bürgersaal im Rathaus Veranstaltungsort.

Durch unsere Auftritte (teilweise auch bei Wertungsspielen) haben wir diverse Freundschaften zu anderen Orchestern geschlossen. Hierzu zählen:

- Akkordeon-Orchester Durach (Allgäu)
- accordeana Graz (A)
-
Jennys Accordionists, Colchester (GB)

Befinden sich in unserer Umgebung Konzerte anderer Akkordeon-Orchester, finden sich grundsätzlich einige Mitspieler, die diese Konzerte dann auch besuchen. Selbst zu den Konzerten der befreundeten Orchester in Durach und Graz reisen immer einige Spieler.